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Darkday Carnival - Acousticshock (Germany) |
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Thursday, 15 March 2007 |
Boah was´n Brett! Mehr als diesen plump gestrickten Ausruf kann man nicht bringen, wenn man zum ersten Mal das Debutalbum der Uberraschungsgranate aus Holland einlegt. Es ist wirklich nicht ubertrieben, wenn man sagt, dass diese Band mit ihrem Erstschlag gleich so was von alteingesessen klingt, dass man meinen konnte, die Jungs musizierten schon einige Dekaden langer als seit 2002. Nachdem sie 2003 ihre Promo „Forward Devolution“ in der Untergrund-Szene unters Volk gebracht hatten, liess der Plattenvertrag und damit das offizielle Debut nicht lange auf sich warten. Inzwischen hat die Band auch als Live-Monster einen guten Ruf auf diversen Festivals und Konzertsalen.
Die brutale Mischung aus Death- und Thrashmetal und Hardcore haut einem derart in die Fresse, dass es einen umhaut. Mit sicheren Riffs und Growls verbinden sie Tradition und Moderne handwerklich gekonnt und mit jeder Menge Herzblut und Wut. Irgendwo zwischen Slayer, End of Days und The Haunted liegend, zimmern sie auf die Zwolf, dass man nicht mehr auf die Beine kommt. Alle Tracks entfalten ihren personlichen Terror sofort und reissen einfach mit. Das sind echte Garanten fur Nackenbrecher und Disco-Stampfer, eine brutal-wunderbare Mischung, die einen umhaut und sprachlos zusammengeknüppelt am Boden zurucklasst. Aufgrund dessen fallt mir nicht mehr viel ein fur diesen Review, ausser: Geilo, kauft euch das Teil gefalligst und lasst euch umsemmeln!
http://www.acousticshock.de
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